Medienservice vom: 04.11.2026

Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml: „Null Toleranz für die Gefährdung von Kindern!“ Erneut gefährlicher Fund in Halloween-Süßigkeiten in Linz – Hinweise an Polizei erbeten

Erneut sorgt ein gefährlicher Fund in Halloween-Süßigkeiten für Aufsehen. In Linz-Ebelsberg entdeckte ein Vater laut Landespolizeidirektion Oberösterreich beim Kontrollieren der gesammelten Süßigkeiten seiner beiden Kinder eine Schraube in einem Schokoriegel. Die Kinder im Alter von vier und acht Jahren blieben unverletzt. Die Polizei ermittelt, wie der Fremdkörper in die Süßigkeit gelangte und woher der betroffene Riegel stammt.

„Wer Süßigkeiten mit gefährlichen Gegenständen präpariert und damit die Gesundheit oder sogar das Leben von Kindern aufs Spiel setzt, überschreitet jede Grenze. Für solche gewissenlosen Taten darf es keinerlei Toleranz geben. Ich hoffe, dass die bundesweit eingerichtete Sondereinheit der Polizei die Verantwortlichen rasch ausforschen kann. Wer Kinder bewusst in Gefahr bringt, muss mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden“, betont Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml.

Gleichzeitig appelliert Raml an die Bevölkerung, verdächtige Funde ernst zu nehmen und Hinweise unmittelbar an die Polizei weiterzugeben. Betroffene Süßigkeiten sollten keinesfalls verzehrt, sondern gemeinsam mit der Verpackung aufbewahrt und der Polizei übergeben werden. Enthaltene Fremdkörper dürfen nicht entfernt werden, damit mögliche Spuren erhalten bleiben.

„Die Sicherheit unserer Kinder hat oberste Priorität. Jeder Hinweis kann helfen, diese gefährlichen Vorfälle aufzuklären und weitere Kinder zu schützen. Deshalb bitte ich alle, verdächtige Beobachtungen direkt der Polizei zu melden“, unterstreicht Raml.

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