Medienservice vom: 06.11.2026

Lernen, spielen und toben auf Linzer Schulhöfen Stadt investiert rund 50.000 Euro in altersgerechte Spiel- und Sportangebote

Wer lernt, braucht zwischendurch Platz zum Austoben, Spielen und Bewegen. Die Stadt Linz schafft dafür an vier Schulstandorten neue Möglichkeiten und investiert insgesamt rund 50.000 Euro in moderne, altersgerechte Spiel- und Sportanlagen. Drei Projekte sind bereits abgeschlossen, das vierte soll Ende Oktober fertiggestellt werden. Im Mittelpunkt stehen die Kinder und ihre Freude an Bewegung.

Ob Klettern, Hangeln, Schaukeln oder Balancieren: Die neuen Anlagen laden Schüler*innen dazu ein, ihre Fähigkeiten auszuprobieren, Geschicklichkeit zu entwickeln und gemeinsam aktiv zu sein. Dabei berücksichtigt die Stadt unterschiedliche Altersgruppen und körperliche Voraussetzungen. Auch Kinder mit Bewegungseinschränkungen sollen passende Angebote vorfinden.

„Kinder brauchen Bewegung genauso wie Raum zum Lernen. Gerade im Schulalltag ist es wichtig, dass sie sich austoben, gemeinsam spielen und ihre eigenen Fähigkeiten entdecken können. Mit den neuen Anlagen schaffen wir Orte, an denen Bewegung Spaß macht und das Miteinander gestärkt wird. Besonders wichtig ist mir, dass möglichst viele Kinder davon profitieren, unabhängig von ihren körperlichen Voraussetzungen“, betont Sportreferentin Vizebürgermeisterin Karin Leitner.

An der Allgemeinen Sonderschule 4 sorgt eine neue Zweiturm-Spielanlage für zusätzliche Spielmöglichkeiten. Die Volksschule 16 erhielt eine Calisthenicsanlage mit Reckstangen, Hangelleiter und Sprossenwand samt Fallschutz. An der Volksschule 45 lädt eine neue Nestschaukel zum Schaukeln ein. An der Volksschule 6 entstehen derzeit ein Kletterkubus und eine Nestschaukel mit Fallschutzbereichen. Die Fertigstellung ist für Ende Oktober geplant.

„Schule ist mehr als Unterricht im Klassenzimmer. Kinder brauchen auch Freiräume, in denen sie sich bewegen, miteinander spielen und neue Erfahrungen sammeln können. Gut gestaltete Schulfreiflächen gehören deshalb zu einem zeitgemäßen Schulstandort. Mit diesen Investitionen verbessern wir die Bedingungen für unsere Schüler*innen und schaffen zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten direkt vor der Klassentür“, erklärt Schulreferentin Vizebürgermeisterin Merima Zukan.

Welche Geräte zum Einsatz kommen, stimmt die Stadt mit den jeweiligen Schulleitungen ab. Dabei fließt auch die Erfahrung der Mitarbeiter*innen der zuständigen städtischen Fachabteilung ein. Für 2027 sind abhängig vom verfügbaren Budget weitere Erneuerungen an voraussichtlich vier bis fünf Schulstandorten vorgesehen.

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