Das Staubniederschlags-Messprogramm

Es wurde vom Geschäftsbereich Planung, Technik und Umwelt (PTU) im Jänner 2017 gestartet und lief bis Dezember 2017. Verteilt über das Stadtgebiet waren mehr als 100 Messpunkte eingerichtet. Sie lieferten Daten über Staub und Staubinhaltstoffe, wie etwa Schwermetalle, in der Linzer Luft. Die Analyse erfolgte vom  Amt der Oberösterreichischen Landesregierung. Der Abschlussbericht des PTU wird im Frühjahr 2019 vorliegen.

Staubniederschlags-Messpunkt Gaisbergstraße

Staubniederschlags-Messpunkt Linz Gaisbergstraße

Bereits seit 1954 werden in Linz Staubniederschlags-Messprogramme durchgeführt, um Veränderungen in der Umweltsituation zu ermitteln. Das jüngste in den Jahren 1998/1999. Die Methode der Bestimmung des Staubniederschlages erfolgte nach Bergerhoff . Dabei werden Auffangbecher ausgesetzt und der nach circa einem Monat darin befindliche Staub gewogen und analysiert. Das Messprogramm orientiert sich an den Zeitreihen, die seit 1954 vorhanden sind, und stellt anhand dieser kontinuierlich die Änderung beziehungsweise die Verbesserung der Umweltsituation in Bezug auf Staub und Staubinhaltsstoffe dar.

Staubniederschlagsuntersuchungen:

2017 - Lage der Messpunkte (PDF, 1.416 KB)  (neues Fenster)

1998/99 - Bericht
1990/91 - Bericht

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