Sichtbarkeit im öffentlichen Raum

Ein Schwerpunkt im städtischen LGBTIQ*-Programm ist die Sichtbarmachung im öffentlichen Raum. 

  • Zu besonderen Anlässen (zum Beispiel zum IDAHOBIT, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie am 17. Mai) und auch während des Pride Month wird gemeinsam mit Vertreter*innen der LGBTIQ*-Community die Regenbogenflagge vor dem Alten Rathaus gehisst. Linz ist eine urbane, weltoffene und diverse Stadt, die mit den Fahnen vor dem Alten und dem Neuen Rathaus sichtbares Zeichen für Toleranz und Solidarität setzt.
  • An den stark frequentierten Standorten Mozartkreuzung und Leonfeldner Straße / Höhe Ontlstraße leuchten zwei Schutzwege in bunten Farben und setzen damit ein sichtbares Zeichen für die LGBTIQ*-Community in Linz. Die Regenbogen-Zebrastreifen symbolisieren Toleranz und Gleichberechtigung gleichermaßen. Damit setzt Linz als Landeshauptstadt ein klares Statement zur Stärkung und Förderung der LGBTIQ*-Community sowie für die Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung, die für die Anliegen und Probleme der Community sensibilisiert werden soll
  • Seit 2019 gibt es bereits Regenbogenbänke in verschiedenen Linzer Parkanlagen, die gemeinsam mit der HOSI Linz gestaltet wurden. Bei der jährlichen Sanierung von Bänken werden weitere Bänke zu Regenbogenbänken umgestaltet. Die neuen Bänke werden quer übers Stadtgebiet verteilt aufgestellt, um den Grundsatz der Gleichberechtigung aller Linzer*innen im Stadtgebiet sichtbar zu machen und gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen, dass in Linz jegliche Art von Diskriminierung nicht akzeptiert wird.

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Die Kolleg*innen der Bau- und Bezirksverwaltung stellen im April sich und ihre Arbeit vor.

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