Was ist das ÖEK?

Das Örtliche Entwicklungskonzept - Ein Instrument zur Planung

Das Örtliche Entwicklungskonzept (ÖEK) ist ein strategisches Planungsinstrument, das die langfristige räumliche Entwicklung einer Stadt wie Linz festlegt. Es dient dazu, zentrale Themen wie Wohnen, Mobilität, Freiräume und wirtschaftliche Entwicklung zu koordinieren und aufeinander abzustimmen. Ziel ist es, eine nachhaltige und zukunftsfähige Stadtstruktur zu schaffen, die den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht wird und gleichzeitig Raum für zukünftige Entwicklungen lässt. Alle 15 Jahre muss das Örtliche Entwicklungskonzept nach ROG neu erstellt werden.

Das Örtliche Entwicklungskonzept (ÖEK) gliedert sich in drei Teilkonzepte:

  •     Siedlungsstruktur: Wie entwickelt sich Wohnen und Arbeiten
  •     Freiraumstruktur: Wie gliedert sich die Freiraumstruktur
  •     Verkehrsstruktur: Wie werden die Verkehrswege genutzt

Das Projektteam

Am Erstellungsprozess des Örtlichen Entwicklungskonzepts (ÖEK) sind zahlreiche Fachbereiche und Abteilungen beteiligt, die gemeinsam an der Entwicklung und Umsetzung arbeiten. Die Leitung des Projekts liegt federführend bei der Abteilung Stadtplanung, die die Koordination und Steuerung übernimmt. Darüber hinaus sind Klimatologie und Umwelt, Umwelttechnik, Kommunikation und Marketing, Mobilitätsplanung, Gesundheit und Sport, Stadtforschung, Bau- und Bezirksverwaltung, Stadtgrün und Straßenbetreuung, Vermessung und Geoinformation, die Direktion, Wasserwirtschaft sowie Wirtschaft und Innovation in den Prozess eingebunden. Durch die Zusammenarbeit dieser vielfältigen Bereiche wird das ÖEK als umfassendes Konzept gestaltet.

 

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