Wohnungen

Rechtsgrund der Wohnungsbenützung

Linz ist eine Stadt der Mieterinnen und Mieter. Mehr als zwei Drittel der Linzer Wohnungen (rund 79.000) sind Mietwohnungen. Rund 10.000 Wohnungen werden von der jeweiligen Hauseigentümerin oder dem jeweiligen Hauseigentümer bewohnt. Zusammen mit den rund 20.000 Eigentumswohnungen ergibt sich ein Eigentumsanteil von etwas mehr als einem Viertel.

Rechtsgrund der Wohnungsbenützung: Die Grafik zeigt die Verteilung der Wohnungen als Balkendiagramm kategorisiert nach folgenden Rechtsgründen   der Wohnungsbenützung:  Eigenbenützung als HauseigentümerIn, Eigenbenützung als WohnungseigentümerIn, Hauptmiete,   Dienst- oder Naturalwohnung, sonstiger Rechtsgrund und unbekannt.

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Alte Statistische Bezirke:

Rechtsgrund der Wohnungsbenützung  (PDF | 177,2 KB) (neues Fenster)

Eigentumsverhältnisse der Gebäude

Mehr als die Hälfte der Linzer Wohnungen, rund 59.000, befinden sich in Gebäuden, die sich im Eigentum von gemeinnützigen Bauvereinigungen befinden. Rund 30.000 Wohnungen sind in Gebäuden, die mehreren Privatpersonen gehören und rund 15.000 haben eine einzelne Privatperson als EigentümerIn.

Eigentumsverhältnisse der Gebäude: Die Grafik zeigt die Verteilung der Wohnungen als Balkendiagramm kategorisiert nach Wohnungen   in Gebäuden in Besitz von:  einer Person, mehreren Personen, Gebietskörperschaften, Bauvereinigungen und sonstigen juristischen Personen.

Bezirkstabelle: Eigentumsverhältnisse der Gebäude  (PDF | 161,8 KB) (neues Fenster)

Alte Statistische Bezirke:

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Wohnungsgrößen

Die Linzer Wohnungen weisen durchschnittlich eine Nutzfläche von 71,8 auf. Rund 37.000 Wohnungen haben zwischen 61 und 80 , rund 31.000 weisen eine Fläche von 41 bis 60 auf und rund 20.000 sind 81 bis 100 groß. Rund 13.000 Wohnungen sind kleiner als 40 . Große Wohnungen mit über 130 haben mit rund 5.000 Einheiten schon eher Seltenheitswert.

Nutzfläche der Wohnungen: Die Grafik zeigt die Verteilung der Wohnungen als Balkendiagramm kategorisiert nach Nutzfläche in Quadratmetern:    bis 20 m², 21-40 m², 41-60 m², 61-80 m², 81-100 m², 101-130 m²,  über 130 m² und unbekannt.
  • Nutzfläche der Wohnungen
    Stadtkarte nach den Statistischen Bezirken

Bezirkstabelle: Nutzfläche der Wohnungen  (PDF | 163,2 KB) (neues Fenster)

Alte Statistische Bezirke:

Nutzfläche der Wohnungen  (PDF | 176,7 KB) (neues Fenster)

2,7 Wohnräume hat die Linzer Wohnung im Schnitt. Dreiraumwohnungen mit rund 35.000 und Zweiraumwohnungen mit rund 36.000 Einheiten dominieren die Szene. Rund 20.000 Einraum- und 15.000 Vierraumwohnungen sind schon deutlich seltener. Rund 8.000 Wohnungen haben mehr als 4 Wohnräume.

Zahl der Wohnräume: Die Grafik zeigt die Verteilung der Wohnungen als Balkendiagramm kategorisiert nach der Anzahl der Wohnräume.

Bezirkstabelle: Zahl der Wohnräume  (PDF | 162,6 KB) (neues Fenster)

Alte Statistische Bezirke:

Zahl der Wohnräume  (PDF | 175,4 KB) (neues Fenster)

Bauperiode der Wohnungen

Alte Bausubstanz mit Errichtung vor 1919 findet sich vor allem in den Bezirken Innere Stadt, Urfahr, Froschberg und Bulgariplatz. In der Zeit von 1919 - 1944 wurde überwiegend in den Bezirken Urfahr, Bindermichl-Keferfeld, Froschberg, Spallerhof, Kaplanhof und Franckviertel gebaut. In der Nachkriegszeit von 1945 - 1970 wuchs Linz hauptsächlich im Bereich Bindermichl-Keferfeld, Spallerhof, Neue Heimat, Kleinmünchen-Auwiesen, Froschberg und Pöstlingberg. Von 1971 - 1990 wurden in St. Magdalena, Dornach-Auhof, Bindermichl-Keferfeld und Kleinmünchen-Auwiesen große Wohnbauprojekte realisiert. Nach 1990 wuchs Linz vor allem in Pichling, Ebelsberg und Kleinmünchen-Auwiesen.

Bauperiode der Wohnungen: Die Grafik zeigt die Verteilung der Wohnungen als Balkendiagramm kategorisiert nach den folgenden Gebäudebauperioden:  vor 1919, 1919-1944, 1945-1970, 1971-1990, 1991-2010, 2011 und später bzw. unbekannt.
  • Bauperiode der Wohnungen - Stadtkarte auf Gebäudebasis
    Stadtkarte mit der Bauperiode der Wohnungen, dargestellt auf Gebäudebasis.

Wohnungsdichte

Rund 64% der Linzer Stadtfläche sind unbebaut oder mit Gebäuden ohne Wohnungen verbaut. Rund 13% des Linzer Stadtgebietes weisen bis zu 10 Wohnungen je Hektar auf, auf 13% des Stadtgebietes sind 11-50 Wohnungen je Hektar zu finden, 6% haben 51-100 Wohnungen und nur rund 3% des Stadtgebietes sind mit einer Wohnungsanzahl von mehr als 100 Wohnungen je Hektar sehr dicht bebaut.

Wohnungsdichte: Die Grafik zeigt den Anteil der Stadtfläche in Prozent als Balkendiagramm kategorisiert nach Wohnungen je Hektar:  0, 1-10, 11-50, 51-100 und mehr als 100 Wohnungen je Hektar

Die Zahl der Wohnungen je Gebietseinheit bezogen auf die Fläche der Gebietseinheit wird als Wohnungsdichte bezeichnet.