Musikpavillon - Programm August 2026
Programm August 2026

Genre: Indie Pop
Der Name Apricity bedeutet „die Wärme der Wintersonne“. Die Band wurde 2023 gegründet und besteht aus fünf Mitgliedern. Ihr erster Auftritt fand im Mai 2024 in der Grand Garage statt. Kurz darauf veröffentlichten sie ihre ersten Songs. Am 16.04.2025 erschien ihr erstes Album RΛUM mit 11 Songs. Rund um den Release spielten Apricity mehrere Konzerte, traten in einem Podcast auf und brachten erste Merchandise-Artikel heraus.
Alle Songs produziert die Band selbst – aufgenommen im „kleinsten Studio von Linz“, dem Schlafzimmer ihres Gitarristen. Die Mitglieder gehen größtenteils noch zur Schule und proben an zwei Standorten (STUWE und Jugendclub Ann&Pat). Aktuell arbeiten sie an neuen Songs.
Genre: Jazz
Auf die Frage, ob er seine Stücke aufnimmt, oder sie in der nächstbesten Schublade verschwinden lässt, hat sich der Wiener Jazzbassist die Antwort selbst gegeben: Jetzt oder nie! So entstand gemeinsam mit fünf phantastischen Musiker*innen das Debütalbum „On The Walk”. Bernhard Osanna bleibt zwar hinter seinem Bass, tritt jedoch als Komponist aus dem Hintergrund hervor. Ein facettenreiches neues Album mit bunten Klangfarben, dynamischen Grooves und kraftvollen Riffs, das ist „On The Walk” - die Reise kann beginnen!
Genre: Blasmusik
Der Spielmannszug Linz wurde 1968 gegründet und spielt seither in der typischen Besetzung – Flöten, Trompeten und Schlagwerk – und bringt so die altbekannten Musikstücke in einer neuen Klangwelt zu Gehör.
Genre: Salm Rock, Binnen-Yacht Rock
Eine Band. Fünf smoothe Salmoniden, die übers Laichen gehen und für die geneigten Zuhörenden gegen sowie mithilfe des Stroms rocken.
Der Musikstil von Mager Lachs wird oft als wilde, unkategorisierbare Mischung aus selbstgemachten Salm-Rock und Binnen-Yacht-Rock beschrieben. Typisch sind Einflüsse des frühen Funks, 70er-Jahre Rocks, des Garagenpunks und lyrisch-dadaistische Texte, die sich moralphilosophisch mit allzu menschlichen Topoi und Narrativen beschäftigen. Beispielsweise besingen sie der Delinquentin Elfriede Blauensteiner “Schaffen” aus Sicht eines Opfers in ihrem Stück "Burli". Oder auch die tragische Geschichte des Phineas Gage in "Kein Sarg", der als der eine Mensch seinen Arbeitstag begann und als völlig anderer nachhause kam.
Musikalisch befindet sich die Band wohl am nächsten zu Gruppen wie Weezer, Billy Talent, Red Hot Chili Peppers und Ludwig Hirsch. Letzterer gilt als größtes Vorbild der Musikantengruppe, insbesondere dessen Album Dunkelgraue Lieder.
Die Singleauskopplung "Harry Maguire" zeichnet das Bild des gleichnamigen englischen Fußballers, der, – Resilienz at its peak – stets sein Ziel in Augen, sich von widrigster Kritik niemals beirren lässt und im Song als späterer Doppelagent präsentiert wird.
"Axolotlherz", die zweite Singleauskopplung, ist eine Ode an einen Lurch, der viele seiner Körperteile nachzubilden im Stande ist. Die amphibische Hymne ist gleichzeitig ein Liebeslied ohne Happy End, da der besingende Protagonist ja sein Herz eben nicht wie das gemeine Axolotl nachwachsen lassen kann.
Ins Licht stellen oder dahinter führen, die Fünfe lassen sich auch gerne selbst grade sein und präsentieren ihren rhythmusaffinen Salm-Rock auf aller Herren und Damen Länder Bühnen!
Genre: Singer-Songwriter
Johanna Eggers unverkennbare Stimme und ihre emotionalen Texte nehmen das Publikum mit in eine melancholische, träumerische Welt. Mit der Gitarre in der Hand zeigt sich die gebürtige Salzburgerin in ihren Songs warmherzig, verletzlich und liebevoll, oszillierend zwischen glasklarer Direktheit und verspielter Poesie.
Johannas Musik ist ein Zuhause für alle, die gerne groß träumen und viel fühlen. Musikalisch bewegt sie sich zwischen sanften und verspielten Klängen. Ein sehr akustisches Feeling unterstützt das Pure und Ehrliche in ihren Liedern. Zeitlose Themen und ehrliche, unmittelbare Töne sind der Ausgangspunkt für ihre einzigartigen Lieder, die die 28-jährige Schauspielerin zwischen Theaterproben und Vorstellungen entstehen lässt.
Ihre erste EP „Viertel vor vier“ erschien im November 2023. Aktuell arbeitet Johanna an ihrem Debüt Album, welches im Herbst 2026 erscheint.

Genre: Jazz
Am 9. August 2026 ab 20:00 Uhr präsentiert Frank Folgmann & The Backing Crew im Musikpavillon Linz ihr Programm „STORYTELLERS“ – einen Konzertabend mit jenen Stücken, die die musikalische Entwicklung der Musiker in dieser Formation entscheidend geprägt haben.
Im Mittelpunkt stehen wegweisende Kompositionen bedeutender Künstlerpersönlichkeiten wie Pat Metheny, Keith Jarrett, Jan Garbarek, Jim Pepper, Jack Mc Duff u.a., ebenso wie Eigenkompositionen, in denen diese Einflüsse hörbar weiterleben. Blue Notes, melodische Klarheit und improvisatorische Tiefe verbinden sich zu einem Programm, das musikalische Biografien erzählt – konzentriert, authentisch und persönlich.
Mit dabei ist der international tätige Saxophonist Chris Kronreif, Absolvent der Anton Bruckner Privatuniversität und vielfach ausgezeichneter Vertreter der österreichischen Jazzszene.
„Storytellers“ ist ein sommerlicher Open-Air-Abend voller Klangfarben und Charakter – Musik, die nicht nur gespielt, sondern erzählt wird.
Genre: Blasmusik
Der Musikverein Ebelsberg wurde 1923 gegründet. Nach einigen turbulenten Nachkriegsjahren, speziell anfangs der 60er Jahre, bei der die Auflösung des Vereins mehrmals zur Diskussion stand, war es vor allem dem rührigen Obmann Johann Reisinger zu verdanken, dass es immer irgendwie weiterging. Ab Ende der 70er Jahre ging es dann sowohl in musikalischer Hinsicht als auch in der Anzahl der Mitglieder ständig bergauf. Unter der Leitung des damals noch sehr jungen Kapellmeisters Josef Schütz wurde die Zahl der Musiker*innen fast verdreifacht auf einen derzeitigen Stand von ca. 50 Aktiven. Dazu kommen noch einige in Ausbildung befindliche "Jungmusiker*innen".

Sobald Täglich frisches Obst (kurz: TFO) die Bühne betritt, bedeutet das gute Laune, Stimmung und – wenn man ehrlich ist – auch etwas unübliche Showeinlagen.
Während die Crowd zu Tobi’s Groove tanzt und lautstark die Texte mitsingt, staunt sie nicht schlecht – etwa wenn plötzlich ein Mann im Eisbärkostüm die Bühne stürmt, oder mitten im Set Fingernägel lackiert und Tortellini gekocht werden. Jung, frisch, humorvoll – so schaffte es die junge Indie-Truppe 2024 beim Finale von österreichs größtem Livemusikcontest (der Planet Festival Tour) im Wiener Gasometer auf den zweiten Platz.
Dieser Startschuss ermöglichte, dass die oberösterreichische Band im vergangenen Jahr als Support Act für „Please Madame“ in der Stadtwerkstatt Linz und für „Yasmo & die Klangkantine“ im „KiK Ried“ und im legendären „Rockhouse Salzburg“ die Bühnen einheizen durften. Abseits etablierter Regelwerke kreiert die fünfköpfige Indie-Truppe seit ihrer Gründung im Februar 2022 einen einzigartigen Klang mit Elementen aus Funk, Rock und Jazz, der die Grenzen des Pop-Genres herausfordert.
Nach der Veröffentlichung ihrer ersten 5 Songs stand für Josef (Gesang), Tobi (Schlagzeug), Vincent (Gitarre) und die beiden Jakobs (Gitarre und Bass) am 24.04.2025 der Release ihrer ersten EP mit dem etwas provokanten Titel „Burger Queen Sex Kola“ an. Eine EP die TFOs Linie treu bleibt: Musik ohne Regeln und Kategorisierung, Musik die Spaß macht, manchmal zum Nachdenken, aber vor allem zum Tanzen einlädt.
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Genre: Midwest Austro Folk
Fex, geboren 2000 in Oberösterreich, wuchs zwischen Mopeds, schlechtem Gras und einer Bauerndisco irgendwo bei Linz auf. Die Musik war sein ständiger Begleiter – leise im Hintergrund, aber immer richtungsweisend. Sie zog ihn früh in die Stadt, zu den schrägen Partys und spannenden Gestalten der lokalen Kulturszene. Während der Lockdowns maturierte er, brachte sich selbst Gitarre bei und gründete mitten im Zivildienst das Kulturmagazin MUPAK. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung wurde lauter – also zog er 2022 mit seinen engsten Freunden fürs Studium nach Wien. Dort, im geliebten WG-Wohnzimmer, begann er schließlich, seine Gedanken und Gefühle in eigene Songs zu verwandeln. Was daraus entstanden ist, hört man am besten live.
Genre: Jazz
Das österreichische Modern-Jazz-Quintett des Drummers Andy Weiss auf den Spuren von Art Blakeys Jazz Messengers. Die Besetzung garantiert eine dichte Jazz-Club-Atmosphäre.
Gegründet von Drummer Andi Weiss widmet sich das Quintett dem Hard-Bop und den Kompositionen dieser Zeit, allen Exponenten dieser soulreichen Jazzepoche. Voran dem Schlagzeuger Art Blakey, der ja in den 1960-ern „mastermind" in dieser Stilrichtung war.
Andi hat zahlreiche Originalarrangements aufgetrieben. Viele der Kompositionen stammen von Benny Golson, Bobby Timmons, Lee Morgan oder Hank Mobley - um nur einige zu nennen.
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