Musikpavillon - Programm Juli 2026
Programm Juli 2026
Genre: Blasmusik
Die „Magistratsmusik der Stadt Linz“ ist ein städtisches Musikensemble, das die musikalische Umrahmung für offizielle Feiern der Stadt gestaltet. Zu ihren vielfältigen Auftritten zählen Eröffnungen, Spatenstich- und Gleichenfeiern, Konzerte, Verabschiedungen prominenter Persönlichkeiten sowie Einweihungen von neuen Gebäuden, Einrichtungen, Wohnanlagen und Denkmalen. Die Magistratsmusik ist auch im Donaupark-Musikpavillon sowie bei Veranstaltungen auf Linzer Märkten oder in Seniorenzentren zu erleben. Als Tanzorchester des Magistrates Linz (TOM) sorgt das Ensemble beim Ball der Stadt Linz im Brucknerhaus für gute Stimmung. Seit 2017 besteht die Magistratsmusik aus neun Musiker*innen und wird seit 2020 von Kapellmeister Christian Pirklbauer geleitet (Abteilung Linz Kultur). Die Magistratsmusik Linz ist Mitglied im OÖ Blasmusikverband Linz-Stadt.
Genre: Blasmusik
Am 12.05.1964 wurde mit der musikalischen Umrahmung der Ehrung der Dienstjubilare die damalige OKA-Musik ins Leben gerufen. Seither begleitet der Klangkörper sämtliche feierliche Anläße des Unternehmens und sorgt als klingender Imageträger in Oberösterreich und darüber hinaus für hochwertigen Musikgenuss. Die heutige Energie AG Musik umfasst mehr als 50 aktive Musiker und entwickelte sich seit ihrer Gründung zu einem Aushängeschild des Konzerns mit einem breiten musikalischen Spektrum von traditioneller Blasmusik bis hin zu modernen Kompositionen für Orchester.
Genre: Alternative Pop
Hey, ich habe gerade ein neues Album aufgenommen und möchte es gemeinsam mit meiner Band hier in Linz live präsentieren. Musikalisch bewegt sich das Album zwischen Pop, Hip-Hop und Rock, und die Texte sind in Linz entstanden.
Genre: Musiktheaterstück für Kinder
Kennst du die Zauberschnecke?
Das Schneckologen-Team Friederike und Wenzel macht sich auf die Suche nach der sagenumwobenen Zauberschnecke: Dieses fantastische Wesen kann sich in alles verwandeln, was es möchte. Die Zauberschnecke kann klein oder groß, ein Frosch oder ein Elefant sein. Sie kann eine Zuckerbäckerin, eine Trompeterin oder so schnell wie der Wind sein. Doch die Zauberschnecke lässt sich nicht so leicht finden – deine Hilfe ist gefragt. Lass sie uns mit Gesang und Zaubersprüchen aus dem Versteck locken!
Ein Musiktheaterstück zum Mitmachen für Kinder ab 4 Jahren.
Mit: Sabine Rechberger und Tomáš Novák
Dauer: ca. 40 Minuten
Trailer des Stücks auf Youtube
Genre: Indie, Alternative Pop-Rock, Dream Pop
Like Elephants erschaffen einen Sound, der zwischen verträumter Melancholie und kraftvoller Euphorie oszilliert. Dichte Gitarren, schwebende Synths und treibende Drums verweben sich zu Songs, die gleichzeitig emotional berühren, wie auch zum Tanzen einladen.
Ihre Musik balanciert zwischen New Wave, Dream Pop und Indie Rock. Vor allem live entfaltet sich diese Vielschichtigkeit in besonderer Weise – jeder Song erzählt seine eigene Geschichte, die Band als leidenschaftlicher Vorleser.
Als mitreißende Live-Band begeistern Like Elephants nicht nur auf heimischen Bühnen, sondern auch international. Mit energiegeladenen Konzerten und einer spürbaren Nähe zum Publikum haben sie sich über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht und standen bereits gemeinsam mit Größen wie White Lies und Ride auf Europa-Tour.
Genre: Musiktheaterstück für Kinder
Kennst du die Zauberschnecke?
Das Schneckologen-Team Friederike und Wenzel macht sich auf die Suche nach der sagenumwobenen Zauberschnecke: Dieses fantastische Wesen kann sich in alles verwandeln, was es möchte. Die Zauberschnecke kann klein oder groß, ein Frosch oder ein Elefant sein. Sie kann eine Zuckerbäckerin, eine Trompeterin oder so schnell wie der Wind sein. Doch die Zauberschnecke lässt sich nicht so leicht finden – deine Hilfe ist gefragt. Lass sie uns mit Gesang und Zaubersprüchen aus dem Versteck locken!
Ein Musiktheaterstück zum Mitmachen für Kinder ab 4 Jahren.
Mit: Sabine Rechberger und Tomáš Novák
Dauer: ca. 40 Minuten
Trailer des Stücks auf Youtube
Genre: Klassik-Entertainment
Der Auftritt im Musikpavillon im Rahmen der Kooperation mit der BrucknerUni war einer der Preise bei der ersten Collaborative Performance Week an der Anton Bruckner Privatuniversität.
Saxosphere war eines der fünf prämierten Projekte.
Die Mitglieder des Saxophonquartetts saxosphere haben sich durch ihr gemeinsames Studium an der Anton Bruckner Privatuniversität gefunden. Ihre Leidenschaft und Hingabe für das klassische Saxophon hat sie inspiriert, ein gemeinsames Ensemble zu formen. Seit 2023 spielt das Quartett regelmäßig bei Events und Konzerten.
Das Ensemble besteht aus Clemens Redl (Sopransaxophon), Marlene Viehaus (Altsaxophon), Noah Kunze (Tenorsaxophon) und Bernhard Steiner (Baritonsaxophon). Die einzelnen Mitglieder sind unter anderem bereits in Wien, Salzburg, Linz, München, Berlin, Bern und Prag aufgetreten. Sie nehmen regelmäßig an nationalen Wettbewerben teil und haben in namhaften Orchestern wie Brucknerorchester Linz, Bläserphilharmonie Salzburg und Polizeiorchester Bayern gespielt.
Das Repertoire des Quartetts reicht von ausgewählten Arrangements der großen Komponisten der Musikgeschichte über klassische Literatur für Saxophonquartett bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen in all ihren Facetten. Ein besonderes Anliegen des Ensembles ist es, das vielseitige Timbre des Saxophons hervorzuheben, um damit ein breites Publikum ansprechen zu können.
Genre: Literatur
Junge Poetinnen und Poeten stehen auf der Bühne und versuchen innerhalb eines 6-Minuten-Zeitlimits mit allen (legalen) Mitteln eine Laienjury aus dem Publikum davon zu überzeugen, dass nur ihnen der Titel „Sieger*in des Poetry Slams im Musikpavillon“ gebührt. Ob dies auf lustige, laute, leise, lyrische, launische oder sonstige Art geschieht, bleibt einzig den Auftretenden überlassen und führt damit mittels maximaler Genrevielfalt durch den Abend.
Genre: Blasmusik
Das Blasorchester der Linz AG besteht aus ca. 80 engagierten Musikerinnen und Musikern, die mit Leidenschaft und Begeisterung gemeinsam musizieren. Das Repertoire umfasst sowohl klassische als auch moderne Werke, die wir mit Hingabe, viel Freude an der Musik und einem hohen Anspruch an musikalische Qualität präsentieren.
Wir treten in verschiedenen Formationen auf, um für unterschiedlichste Anlässe – von Firmenfeiern bis zu öffentlichen Veranstaltungen – die passende musikalische Begleitung zu bieten. Dabei verstehen wir uns nicht nur als Musiker, sondern als eine Gemeinschaft, die durch die Musik miteinander verbunden ist.
Genre: Pop, Jazz
TıSHıNA verbindet gefühlvollen Pop mit modernen Harmonien, Hip-Hop-Grooves und elektronischen Elementen – ein Sound, der zugleich intim und mitreißend ist. Gegründet von Viviane Töbich und Milan Conic, die seit 2020 gemeinsam Songs schreiben und ein Jahr später ihre Band ins Leben riefen mit der sie zahlreiche Konzerte in der lokalen Szene gespielt und sich eine feste Präsenz erarbeitet haben.
Die unterschiedlichen musikalischen und persönlichen Hintergründe der Bandmitglieder verschmelzen zu einem Sound, der innehalten lässt - mal sanft, mal voller Wucht. Genau dieser Wechsel macht ihre Musik aus.
Genre: Dark Wave, Post-Punk
„Musik, die den Eyeliner immer oben und unten trägt und eigentlich überall Eyeliner hinmacht. Es ist ja bitteschön DARK WAVE, wir wiederholen: POST PUNK.“ (skug)
Mit ihrer ersten EP mit dem Titel „I“ legten Elastic Skies letztes Jahr ein Debüt-Minialbum zum Abreagieren, Traurigsein und Tanzen vor. Der Versuch die eigenen Gedanken und Ideen neu zu ordnen und sich selbst mit dem Verdrängten zu konfrontieren. Musik als Therapie, ausgedrückt in düster-verträumten Gitarren und lärmenden Hallfahnen. Auch der 80er Drumcomputer - mal stampfend, mal filigraner - darf nie fehlen, um den Unmut und die Traurigkeit auszudrücken.
Katharsis durch Popmusik, genauer durch eine Melange aus Dark Wave, Post-Punk und Synthpop, bildet auch den Ansatz für die zweite EP „II“ (Oktober 2025). Auch Themen wie Gentrifizierung, patriarchale Gewalt und Selbstoptimierung sind integraler Bestandteil des Projekts. Die unverkennbare Stimme und die Synth-Sounds von Nora Blöchl und die wavigen E-Gitarren von Producer Patrick Tilg halten das Soundgerüst straff zusammen.
Genre: Jazz
Finest Blend sind erfrischend unkonventionell und humorig, ihre Musik besitzt den Reiz des wirklich Außergewöhnlichen und findet eine selten erfahrene Kreativität. Die fünf Musiker bieten dem Publikum Eigenkompositionen von Helmuth Thalbauer mit überraschender und farbiger Bildhaftigkeit.
Helmuth Thalbauers Kompositionen haben sich über das Umfeld von Jazzclubs und -festivals hinaus bewegt: Kompositionsaufträge für das Stift St. Florian im Rahmen des Brucknerfestes 2003, für LINZ09 und seine Kompositionen waren im Brucknerhaus, beim Jazzfestival Burgthann/Nürnberg und in der Jazz-Metropole Burghausen zu hören. 2014 komponierte er für QUATTROPHONIA – Flussbilder für 260 Musiker*innen und bei der Linzer „Voestalpine Klangwolke“ wurde bei kolportierten 80.000 Zuhörer*innen eine Komposition von ihm aufgeführt. Derzeit komponiert er Kammermusik für Mitglieder des Brucknerorchesters Linz.
Genre: Blasmusik
Gemeinschaft pflegen und musizieren – so lautet seit 1898 das Motto der Bundesbahnmusik Linz. Die rund 40 Musiker*innen der Bundesbahnmusik Linz umrahmen stilvoll in k.u.k Staatsbahnuniform oder in der ÖBB-Dienstuniform Veranstaltungen und Feste aller Art im In- und Ausland mit zeitgenössischer Blasmusik, Klassik, Oper, Operette, Musical, Film- und Theatermusik, Big-Band-Sound und gehobener Tanzmusik, sowie Schlagern, Oldies und Oberkrainer-Sound. Jugendarbeit hat bei der Bundesbahnmusik einen besonderen Stellenwert.
Genre: House, Techno, Trance, Bounce, Hardgroove
fetz.fm ist ein DJ-Kollektiv based in Linz & Wien. Uns verbindet die Leidenschaft für Musik, der Spaß am Auflegen und die Motivation, gemeinsam fetzige Partys zu schmeißen.
Unser Sound? Irgendwo zwischen Trance, Techno und Hardgroove – immer offen für Experimente!
Das gemeinsame Ziel ist es, Orte der Freiheit und Freude zu schaffen – Räume, in denen alle willkommen sind und sich frei entfalten können. Orte, in denen Respekt selbstverständlich ist: no racism, no homophobia, no sexism.
Fotorechte
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