Tipps zum Stromsparen

Mit einfachen Tricks können Sie in Ihrem Haushalt ohne Umbauten oder Komfortverlust Ihren Stromverbrauch senken. Damit schonen Sie Umwelt und Klima und sparen nebenbei Geld.

Stromspartipps der Stadt Linz (PDF | 157 KB)

  • Rückseite des Gerätes ausreichend belüften
  • Kühlschrank mit Abstand zu Wärmequellen wie Heizung, Herd, Geschirrspüler oder Waschmaschine aufstellen
  • Kleine Kühlschränke verbrauchen weniger Strom als große, aber ein großes Gerät ist effizienter als mehrere kleine
  • Nur ausgekühlte Speisen in den Kühlschrank stellen
  • Kühlschrank auf plus 7 Grad Celsius und Gefrierschrank auf minus 18 Grad Celsius einstellen
  • Gefriergerät in einem kühlen Raum aufstellen
  • Gefriergerät ab mehr als 5 Millimeter Eisschicht regelmäßig abtauen
  • No-frost-Geräte verbrauchen mehr Strom
  • Türen so selten und kurz wie möglich öffnen, Dichtungen prüfen und wenn notwendig austauschen
  • Gefriertruhen sind sparsamer als Gefrierschränke. Kühl- und Gefrierkombinationen haben den höchsten Energieverbrauch
     

  • Händisch Geschirrspülen nur mit Abflussstöpsel im Spülbecken
  • Geschirrspüler nur bei voller Beladung einschalten
  • Händische Vorwäsche oder Abspülen des Geschirrs verbraucht unnötig Energie und Wasser
  • Zu Verschmutzungsgrad und Geschirrart passendes Spülprogramm  wählen (Energiespar-/Ecoprogramm: 50 bis 60 Grad Celsius)
  • Siebkombination regelmäßig reinigen
  • Ein Warmwasseranschluss an den Geschirrspüler spart Strom
  • Spülmaschine abschalten und Tür öffnen, damit das Geschirr durch Eigenwärme trocknet – ein maschineller Trockengang ist überflüssig
     

  • Zur Kochplatte passende Topfgröße benutzen
  • Kochen mit zum Topf passendem Deckel reduziert die Garzeit
  • Kochen mit wenig Wasser verkürzt die Garzeit
  • Induktions-Kochfelder sind am sparsamsten
  • Bei E-Herden rechtzeitig die Platte ausschalten und mit Restwärme fertig garen
  • Wasserkocher, Kleingrill, Toaster oder Mikrowelle für kleinere Koch- und Backtätigkeiten verwenden
  • Beim Backen die Umluft-Funktion anstatt Ober- und Unterhitze verwenden
  • Ein Vorheizen des Backrohrs ist meist unnötig
  • Tiefgekühltes nicht in der Mikrowelle, sondern im Kühlschrank auftauen
     

  • Tageslicht nutzen und Licht nur dort einschalten, wo es benötigt wird
  • Helle Lampenschirme und weiße Wände wählen, um die Beleuchtungswirkung zu verstärken
  • LED-Lampen haben eine wesentlich längere Lebensdauer und Lichtausbeute als Glühlampen
  • Ausgediente Halogenleuchten mit LED-Lampen ersetzen und so Energie sparen
  • Über Bewegungsmelder oder Zeitschaltuhr gesteuerte Abschaltautomatik in Vorräumen einbauen

  • Nur bei voller Maschine waschen bzw. trocknen und Eco-Programm verwenden
  • Niedrigere Waschtemperaturen (30 oder 40 Grad Celsius, selten 60 Grad Celsius) sind in der Regel ausreichend
  • Eine Vorwäsche ist nur bei stark verschmutzter Wäsche notwendig
  • Die Zeitvorwahl bei programmierbaren Waschmaschinen verursacht einen Stand-by-Verbrauch
  • Wäsche am besten am Wäscheständer lufttrocknen lassen
  • Wäschetrockner in einem gut belüftetem Raum aufstellen
  • Waschmaschine und Trockner als Einzelgeräte sind sparsamer als ein Waschtrockner-Kombigerät
  • Nur gut vorgeschleuderte Wäsche (mindestens 1.200 Umdrehungen/Minute) in den Trockner geben
  • Wichtig sind Feuchtigkeitssensoren, die automatisch abschalten und Textilien nicht übertrocknen. Am besten Programm „bügeltrocken“ wählen
  • Flusensieb regelmäßig reinigen
     

  • Bei PCs und Monitoren den Stand-by-Modus anstelle des Bildschirmschoners verwenden, nach Nutzung komplett ausschalten
  • Weniger leistungsstarke Computer reichen für viele Anwendungen wie Textverarbeitung, Browsen und E-Mails völlig aus
  • Laptops/Notebooks und Tablet-PCs sind sparsamer als PCs
  • Drucker, Scanner und Modem nur bei Bedarf einschalten, ansonsten zum Beispiel über eine schaltbare Steckerleiste ausschalten
  • Handy-Akku durch Dimmen des Displays schonen
  • Sleep-Timer-Funktion bei Fernsehgeräten aktivieren

  • Beim neuen Energielabel gilt für sämtliche Produktgruppen eine einheitliche Effizienzskala von A bis G. Es zeigt auf einen Blick den Energieverbrauch
  • Beim Kauf neuer Geräte immer jene mit Energieklasse A auswählen. Eine Waschmaschine der Klasse A verbraucht etwa 14 bis 50 Prozent weniger Energie als Geräte der Klasse B bis F
  • Die neutrale Informationsplattform des Klimaschutzministeriums unterstützt Sie bei der Suche nach energiesparenden und qualitativ hochwertigen Produkten
     

Mission 11 - Gemeinsam sparen wir 11 % Energie Information des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie

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